Innovationen, die verbinden

Für die Förderbänder der Firma Sunkid GmbH, Jerzens, gibt es neben dem Einsatz im Skischulbereich noch vielfältige andere Anwendungsbereiche, die hilfreiche Verbindungen schaffen.

Im Skigebiet von Punkt A nach Punkt B zu gelangen, muss nicht immer von Seilbahnanlagen bewerkstelligt werden. Genau bei diesem Ansatzpunkt haben sich die Förderbänder von Sunkid schon seit mehreren Jahren sehr bewährt. Dabei können sie aber noch viel mehr: Dank einfacher Technik, ohne große bauliche Maßnahmen und einem vertretbaren finanziellen Rahmen sind sie für eine schnelle Qualitätsverbesserung der Infrastruktur in einer alpinen Destination bestens geeignet. Darüber hinaus sind die behördlichen Genehmigungen für das Aufstellen eines Förderbandes denkbar einfach. Sie sind die einfache und rasche Verbindung von Kurzstrecken von A nach B, die für jedermann - auch Gäste ohne Skier oder mit alternativem Wintersportgerät und Behinderte - leicht benutzbar sind. Im Sommer schnell abmontiert, können sie bis zur nächsten Saison bei kleinem Platzaufwand eingelagert werden.

 

So eignen sich die Sunkid - Förderbänder nicht nur für die Skigebietsbetreiber, sondern auch bestens zur Optimierung der Infrastruktur für z.Bsp.

  • Skigebiete
  • Berggastronomie
  • Parkplatzinhaber
  • Tourismusverbände
  • Gemeinden und
  • Freizeitanlagen.

 

Im folgenden fünf bereits realisierte Projekte, die Furore machten:

 

  1. Die Bergbahnen Katschberg erzielten eine enorme Komfortsteigerung, als sie auf einer 120 m langen, konvex gebauten Brücke ein 60 m langes Sunkid - Förderband installierten. Einzigartig ist auch die Tatsache, dass die Brücke die beiden Bundesländer Steiermark und Kärnten, die hier durch eine Bundesstraße voneinander getrennten sind, verbindet. Dabei musste man auch die Tatsache berücksichtigen, dass die Brücke von Pistengeräten befahren wird. Deswegen wurde das Förderband mit einer professionellen Lösung so konstruiert, dass auch ein schweres Pistengerät über das Band der Länge nach fahren kann. Man stellt bereits die Überlegung an, ein zweites Band von der anderen Brückenseite her zu installieren.
  2. In einem der größten Skigebiet Colorados, USA, löste Sunkid eine ähnliche Situation mit einem 75 m langen Förderband. Dank der Installation des Bandes konnte man auch die Auslastung des vorher weniger frequentierten Skigebietsteils deutlich erhöhen.
  3. Am Pitztaler Gletscher löst ein 39 m langes Förderband aus Jerzens gleich zwei Verbindungsprobleme. Die Bergstation eines Sesselliftes ist 150 m vom Bergrestaurant entfernt und die Gäste erreichen durch den dazwischenliegenden Anstieg mühsam die Rückführungen zur Talabfahrt mit der Stollenbahn und weiteren Aufstiegshilfen. Gerade in der Höhe von 2.800 m machte den Gästen der - wenn auch kurze - Weg zu schaffen. Diese deutliche Komfortsteigerung wurde allseits sehr begrüßt.
  4. In Damüls, Vorarlberg, stellte sich für die Elsenalp-Stube ein ähnliches Problem. Die Bergstation eines 4er Sessellifts ist ca. 50 m vom Restaurant mit einem entsprechenden Höhenunterschied entfernt. Obwohl dort eine wunderschöne Sonnenterrasse zum Verweilen lud, scheuten viele Gäste den beschwerlichen Weg. Mit einem 30 m Förderband wurde der Höhenunterschied überbrückt und der Gastronom konnte sich über eine deutliche Umsatzsteigerung freuen. Hier wurde eine Lösung gefunden, die auch keines permanenten Bedienungspersonals bedarf. Durch entsprechende Sicherheitsvorkehrungen kann der Pächter die Anlage von der Hütte aus überwachen. Die Installation des Sunkid - Bandes, initiiert durch die Eigeninitiative des Pächters, führte zu einer erfreulichen Komfortsteigerung für das gesamte Skigebiet.
  5. In Serfaus verbindet ein 102 m langes Förderband die tiefergelegene Kinderschneealm mit einem Kinderrestaurant und der Bergstation zur Talfahrt. Ohne Band musste die Skischule die Skizwerge mit einem Pistengerät zur Bahnstation bringen, die größeren sowie alle weiteren Besucher der Kinderschneealm (Eltern, etc.) gingen zu Fuß. Gerade das war bei Spitzenzeiten ein kompliziertes Verfahren. Das Sunkid -Förderband hat in Serfaus zwei Funktionen: Es ist Verbindungslift und untertags dient es als Förderband zur Erschließung des Übungsgeländes.

 

Dank dieser Sunkid - Installationen erreichte man in den genannten Skigebieten wesentliche Komfortsteigerungen, die auch von Gästen sowie Betreibern wohlwollend angenommen werden.

1999-05-01

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