Winter im Dorf

Sunkid: Erfolgreiche Fortsetzung der Initiative "Winter im Dorf" im Mühlviertel

Neuheit: Doppellift-Anlage in Mönchdorf

 

Neu ist bei der Kleinlift-Anlage "Kronagl" in Mönchdorf auf der Mühlviertler Alm (Oberösterreich), dass die beiden Tellerlifte nebeneinander - und nicht, wie sonst üblich, hintereinander - errichtet wurden. In dieser Form ist es die erste Anlage von Sunkid überhaupt. Mit dieser Doppellift-Anlage setzt Sunkid-"Mastermind" Max Bruckschlögl seine Idee fort, kleine Ortschaften und Anfänger/Kinder-Skigebiete zu beleben (= Projekt "Winter im Dorf")

 

Kommt und geht mit dem Schnee

 

Die neue Doppellift-Anlage von Sunkid in Mönchdorf entspricht natürlich auch der wichtigsten Produkt-Philosophie von Bruckschlögl: Sie "kommt und geht mit dem Schnee" = sie kann in kürzester Zeit ab- und im Herbst für die kommende Winter-Saison rasch wieder aufgebaut werden.

 

SKIDIMENSION+SKIWELT+SKIVERBUND Eure Eltern sind die Dorfwiese und der Dorflift! Sie heißen auch -Kinderland, Schneeparadies, Fun-World, Zauberland, Snow-World, Rodelpark, Tubing-Hill, Schnee-Träumeland oder weißes Wunderland, oder, oder ...

 

Den Anstoß zu dieser neuen Tellerlift-Anlage in "doppelter" Ausführung gab Elfriede Hinterkörner, Inhaberin und Betreiberin des Skiliftes "Kronagl": "Meine alte Anlage" zwei T-Bügel-Lifte - war bereits 38 Jahre alt. Zu uns kommen hauptsächlich Schulen und Familien mit Kindern.

 

Zwei Kleinlifte parallel installiert

 

Damit es da in den Feiertagen und Ferien zu keinen Engpässen kommt, wollte ich unbedingt wieder zwei Lifte haben. Auf diese Weise bin ich wesentlich flexibler und kann den zweiten Lift einschalten, wenn er benötigt wird."

 

Der Wunsch seiner Kundin wurde von Sunkid problemlos realisiert, denn - dank der Firmenstruktur des oberösterreichischen Unternehmens - ist Flexibilität Trumpf. Alles wird im Unternehmenssitz in Bad Goisern-Steg unter einem Dach hergestellt und umgesetzt - von der Planung bis hin zum fertigen Produkt. 

 

Die Baggerarbeiten auf dem Grundstück der Familie Hinterkörner erfolgten im vergangenen Sommer, und im Herbst 2003 wurde die Doppellift-Anlage ?Kronagl? montiert, so konnte sie rechtzeitig zur Wintersaison 03/04 in Betrieb genommen werden. Jeder der beiden Kleinlifte hat eine Länge von ca. 300 Metern und eine maximale Steigung von 34 %. Die 31 Haltebügel wurden in einem Abstand von 18,52 m angebracht und befördern jeweils 350 Wintersportler/ Stunde; d. h., insgesamt verfügt die Doppellift-Anlage über eine Förderleistung von 700 Personen. Im Februar lagen die Betriebsstunden beim rechten Tellerlift bei 200 und beim linken Kleinlift bei etwa 300 Stunden, weiß Andreas Schlager von Sunkid zu berichten: ?Bei dieser Anlage in Mönchdorf haben wir einen Berg-Antrieb. Das hat sich deshalb ergeben, weil sich bei der Bergstation die Gaststätte der Familie Hinterkörner befindet und von dort der Strom kommt. Die Bedienung der Anlage kann sowohl von der Tal- als auch von der Bergstation erfolgen. Außerdem kann die gesamte Anlage - mit Hilfe einer Handbedienkassette ? per Fernsteuerung gesteuert werden, was gerade beim Einstellen der optimalen Liftgeschwindigkeit ein großer Vorteil sein kann."

 

Geschwindigkeit per Fernsteuerung

 

Liftbetreiberin Elfriede Hinterkörner: "Gerade das Umschalten der Geschwindigkeit auf Langsam und Schnell ist super. Wenn eine Skikurs-Gruppe zur Talstation kommt, dann kann man mit der Handbedien-Kassette die Liftgeschwindigkeit so regulieren, dass jeder problemlos einsteigen kann. Daher eignet sich der Lift optimal für Anfänger; es gibt fast keine Ausfälle: Sogar jene, die die Piste fast nicht runter kommen - mit dem Lift kommen sie auf jeden Fall rauf."

 

Ein weiterer Vorteil zum alten Skilift Kronagl sind die Möglichkeiten zur Personal- und damit Kosten-Einsparung.

 

Weniger Personal

 

Als besonders erfreulich beschreibt Elfriede Hinterkörner die Tatsache, dass sie weniger Leute beschäftigt und dennoch einen reibungs-losen Skilift-Betrieb hat: "Früher haben wir fünf Leute benötigt, weil die Bügel händisch ein- und ausgehängt werden mussten. Dank der neuen komfortablen und praktischen Tellerlift-Anlage genügen zwei Mitarbeiter - eine Kasse-Kraft bei der Talstation und der Betriebsleiter beim Ausstieg -, um einen optimalen Liftbetrieb für unsere Wintersport-Gäste zu garantieren.? Beide Kleinlifte der Doppel-Anlage in Mönchdorf auf der Mühlviertler Alm haben einen 11-kW-Antriebsmotor mit mechanischer Federdruckbremse, weil diese den Vorteil hat, dass sie - sobald die Anlage stromlos ist - sofort bremst. Die Motoren kann man außerdem stufenlos regeln, von 0 bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 1,8 m/s. Sämtliche behördlichen Auflagen wurde bei der Anlage natürlich erfüllt; darüber hinaus hat sich Sunkid sicherheitstechnisch noch einiges einfallen lassen.

 

Gegenseil-Stützen für mehr Sicherheit

 

Ein Beispiel dafür sind die Gegenseil-Stützen - Andreas Schlager von Sunkid: ?Aufgrund der Länge der Kleinlift-Anlage (275 m Schlepplänge) und der Tatsache, dass diese Gegend im Mühl-viertel ab und zu Probleme mit dem Wind hat, haben wir uns entschlossen, Gegenseil-Stützen zu errichten."

 

Das funktioniert so, dass das Gegenseil ausspurt, damit sich die beiden Tragseile bei starkem Wind nicht ineinander verhaken. Die beiden Gegenseil-Stützen sind unterschiedlich hoch, weil wir hier zwei Anlagen (Gesamtbreite: acht Meter) parallel auf relativ wenig Platz zu errichten hatten. Da blieb in der Mitte der beiden Kleinlifte für das Ausspuren relativ wenig Platz. Das haben wir eben dann teils mit der Führung, teils mit der Stellung dieser Rückführungsrollen und den unterschiedlichen Höhen der Stützen ausgeglichen und so garantiert, dass die Tellerbügel reibungslos befördert werden konnten.? Weitere sicherheitstechnische Vorkehrungen bei dieser Doppellift-Anlage in Mönchdorf sind unter anderem: eine Überfahrleine (ca. 6 m) vor der Bergstation, die beim Überfahren sofort die gesamte Anlage zum Stillstand bringt. Auch beim Seil-Einlauf im Tal ist eine Überfahrleine angebracht. NOT-AUS Taster sind in Griffweite des Bedienungspersonals, Telefone bei der Tal- und Bergstation, sowie im Bereich der Gegenseil-Stützen u. v. mehr. Schlager: "Wir überwachenden Seillauf über Einlaufwalzen und können ihn bei unseren Anlagen so einstellen, dass Seildrall verhindert wird." Sicher und komfortabel sind auch die Haltebügel der neuen Anlage der Familie Hinterkörner.

 

Bügelsystem: komfortabel und wartungsarm

 

Die Haltebügel sind eine Kunststoff/Alu - Verbundkonstruktion für hohe dynamische und statische Belastbarkeit, am Seil drehbar aufgehängt. Schlager: "Dieses Bügelsystem hat den meisten Komfort und die geringste Wartung. Der Tellerbügel wird nach Umfahren des Tal-Rades ca. 2,5 m in einer waagrechten Position gehalten und höhentechnisch so dem Wintersportler serviert, dass er problemlos einsteigen kann. Dass der Bügel am Seil drehbar gelagert ist, ermöglicht den Ausgleich einer gewissen Höhendifferenz zwischen Erwachsenen und Kindern."

 

SKIDIMENSION + SKIWELT + SKIVERBUND

 

Eure Eltern sind die Dorfwiese und der Dorflift! Sie heißen auch „Kinderland, Schneeparadies, Fun-World, Zauberland, Snow-World, Rodelpark, Tubing-Hill, Schnee-Träumeland oder weißes Wunderland, oder, oder …

 

WIE AUCH IMMER: WIR HABEN DIE PRODUKTE

  • Pinocchio “-Seillift –125 m – 15%
  • „Sunkid “-Zauberteppich Förderband von 6 – 200 m
  • „Comfort“-Kleinskilift mit Tellerbügel bis 300 m / 40 %
  • „Ski-Karussell“-Rotondo
  • und weitere viele Ideen

2004-02-01

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