In Annaberg stehen die Kinder im Fokus...

Zündende Idee: Skischule Freeride-Alpin mit neuem Ski-Indianer-Kinderland

…denn Sie sind die Wintersportler von Morgen! Aus diesem Grund hat sich die neue Skischule Freeride Alpin unter dem Dreigestirn: Franz Quehenberger, Florian Rettenegger und Ferdinand Hirscher nun ganz und gar auf diese Zielgruppe eingestellt. Das Kinderland gleicht einer Stadt aus dem wilden Westen. Neben einem Saloon und Gefängnis gibt es auch noch die passenden Tipi-Zelte der Indianer. Jedes Kind erhält auch seine eigene Indianerfeder als „Helmschmuck“. Rund um wohl fühlen, das ist das Ziel der Skischule Freeride-Alpin.

 

Sunkid Zauberteppich für den einfachen Aufstieg 

 

Als Aufstiegshilfe für den Kinder- und Anfängerbereich entschloss sich die Skischule für zwei Sunkid Zauberteppiche. Ein 15 m und ein 66 m langes Förderband stehen den Kindern für die Anfänge zur Verfügung. Das längere Förderband trennt den Snowboardbereich vom Kindergelände, aber gleichzeitig können dieselben Gruppen mit einer Aufstiegshilfe nach oben befördert werden. Die einfache Anwendung und die Multifunktionalität waren hier ausschlaggebend für diese Lösung.

 

new school – chill out 

 

Viele new-school Elemente prägen das Bild der SS Freeride-Alpin. Dies ist auch ein Schwerpunkt bei fortgeschrittenen Kindern oder schon älteren Wintersportlern. Sogar eigene Kurse zum Thema new school werden veranstaltet, um den Teilnehmern professionelle Techniken zu erlernen. Wichtig ist hier auch der „chill out“ Faktor. Gezielt positionierte Elemente, wie eine Couch oder Sessel mitten auf der Piste tragen zum modernen Image der Skischule Freeride-Alpin bei.

 

Die Erfahrungen des ersten Winters sind sehr positiv ausgefallen und die tollen Rückmeldungen für das neue Kinderland heben die Freude für kommende Aufgaben.

2009-12-01

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