Der Zauberteppich als Teil des Mobilitätskonzeptes

Komfortable Transportlösungen im Einzugsbereich des Skigebietes

Gestresste Eltern und deren Kinder versuchen in kompletter Skiausrüstung den ansteigenden Weg vom Parkplatz in Richtung Talstation zu meistern. In den Händen baumeln die Helme. Die Skier samt Stöcken scheinen während des Gehens ein Eigenleben zu entwickeln. Die Kinder stolpern missmutig hinterher. Selbiges gilt für den Weg vom Ortskern hin zur Seilbahn, oder auch für den Heimweg zurück zum Hotel. Unbestritten hat der unkomfortable Fußweg von und zur Talstation bei Skifahrern nur wenige Anhänger. Auch im Hinblick auf Sicherheitsaspekte wie Eisglätte u.ä.
Doch es geht auch anders! Mit der Eingliederung des Zauberteppichs als Teil des Mobilitätskonzeptes einer Destination verlieren lästige An- oder Abstiege im Einzugsbereich des Skigebietes an Bedeutung. Dem Gast bleibt der Komfortgewinn, den er durch das Personenförderband erfährt, wohlwollend im Gedächtnis. Für große Steigungen oder Gefälle kann der Zauberteppich sogar um einen motorisierten Handlauf erweitert werden, der insbesondere gehbehinderten Personen eine weitere Erleichterung bringt. Um die Passagiere gegen Wind und Wetter zu schützen kann der Zauberteppich zudem mit einer Galerie überdacht werden, welche optisch kundenindividuell gestaltet werden kann. Der Zauberteppich kann wetterunabhängig betrieben, und als permanente Installation zur ganzjährigen Nutzung optional im Boden eingefasst werden.

Beispiele für realisierte Projekte im Randbereich des Skigebietes:

  • Parkplatz zur Talstation
  • Unterführungen
  • Brückenüberfahrt
  • Zubringer zur Gastronomie
  • Rückbringer zur Liftstation
  • Verbindung zwischen Skigebieten
  • Gletscher zur Bergstation

2017-08

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