


Zauberteppich „Mini Giggijoch“ ermöglicht Ski-Anfängern frühen Start in den Winter
In einem Investitionsjahr „der Superlative“ 2025 – mit einem Gesamtvolumen von 70 Millionen Euro – errichteten die Bergbahnen Sölden (Österreich) zwei neue 8er-Sesselbahnen, eine zwei Kilometer lange Pistenverbindung sowie Verbesserungen hinsichtlich der Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Internationalisierung und Regionalität. Ebenfalls ging pünktlich zur Wintersaison 2025/2026 ein topmoderner Sunkid-Zauberteppich, das sogenannte „Mini Giggijoch“ Förderband in Betrieb.
Die Gesamtgestaltung des Areals rund um die Bergstation der Giggijoch-Gondelbahn folgte dem Ziel, eine „adäquate Infrastruktur für die nächste Skifahrer-Generationen mit modernem Förderband sowie Anfängerareal am Giggijoch“ zu schaffen. Sunkid-Marketingleiter Johannes Wiedorfer überzeugte sich selbst davon: „Vor allem mit Kindern könnte es nicht unkomplizierter und komfortabler sein – dank der quasi lückenlosen Beförderung vom Tal auf den Anfängerhang auf 2.300 Metern Höhe. Vom Parkhaus gelangt man ohne Umweg in die Gondel. Oben angekommen, steht man direkt vor dem Eingang des neuen Förderbandes an der Piste 13 – und dieses Skierlebnis gibt es bereits ab Mitte November.“
Am Giggijoch „boomt“ es – blickt man auf die Förderkapazitäten der parallel zum Zauberteppich verlaufenden Bahnen „Silberbrünnl“ (neu) und „Hainbachkar“ (gesamt: 6.450 Personen/Stunde laut Skigebietsplan). Um diesem großen Gästeandrang ebenfalls gerecht zu werden, wurde das neue Förderband von Sunkid für eine theoretische Förderleistung von 1.800 Personen pro Stunde (bei einer Geschwindigkeit von 1,2 m/s) ausgelegt. Für den reibungslosen Betrieb der im Durchschnitt 19 % steilen Anlage sind ein Motor mit 30 kW Leistung sowie eine aktiv-hydraulische Jumbo-Spannstation im Einsatz. Für sichere Auffahrten und „Eisfreiheit“ sorgen neben dem bewährten „Blue Eye“-Fördergurt eine motorisierte Bandreinigungsbürste und Heizmatten unter Antriebs- wie Umlenkstation.
Gesteuert wird die Anlage entweder direkt am Schaltkasten (mit HMI-Touchscreen) unter der verbreiterten Ausstiegsüberdachung oder über das externe i-CONTROL-Terminal mit 7‘‘-Display, Sicherheitshalt-Knopf, Start- und Reset-Schalter sowie Summer.
Um den Komfort für Gäste und Betreiber bei jeder Witterung zu gewährleisten, verläuft das gesamte Förderband unter einer EVO-N-Galerie inklusive großzügiger Ein- und Ausstiegsüberdachung. Nach Norm sind alle 24 Meter Notausgänge – in Form moderner Slide-up-Türen – sowie Not-Aus-Taster verbaut. Hochwertige automatische Rolltore verschließen die Galerie nach Betriebsschluss und ermöglichen einen schnellen Start am Morgen.
Sunkid gratuliert den Bergbahnen Sölden und dankt für die Möglichkeit zur Teilhabe an diesem Großprojekt: Mit der Kombination aus leistungsstarker Technik, durchdachter Gestaltung und konsequenter Ausrichtung auf die Bedürfnisse kommender Skifahrergenerationen wurde ein weiterer Meilenstein für ein modernes Skierlebnis geschaffen.

















































































































































































































































